Alaska · September
Was Sammler in Alaska im September suchen
12 der 13 Arten im Alaska-Kalender haben September-Beobachtungen. Sortiert nach dem Anteil des Jahres jeder Zeile, der auf diesen Monat entfällt.
- PfifferlingeCantharellus spp.Monat mit den meisten Meldungen100% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=78 (29 in September)
- Schwarze Trompetenpilze und andere CraterellusCraterellus spp.Meldungen nehmen ab98% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=337 (125 in September)
- ChagaInonotus obliquusMeldungen nehmen ab96% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=136 (26 in September)
- SteinpilzBoletus edulisMeldungen nehmen ab81% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=400 (135 in September)
- Wildrosen (Hagebutten)Rosa spp.Meldungen nehmen ab65% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=52 (11 in September)USA-NPN-Gegenprüfung: 27 Pflanzenjahr-Datensätze mit „Reife Früchte“ in Alaska erreichen ihren Höhepunkt im August.
- SchwefelporlingLaetiporus spp.Meldungen nehmen ab44% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=676 (158 in September)
- Heidelbeeren, Blaubeeren und VerwandteVaccinium spp.Meldungen nehmen ab40% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=704 (134 in September)Abgleich mit USA-NPN: 155 Pflanzenjahr-Datensätze mit „Reife Früchte“ in Alaska erreichen ihren Höhepunkt im August.
- AusternpilzePleurotus spp.Meldungen nehmen ab39 % des Höchstwerts dieser Zeile · iNaturalist-Beobachtungen in Forschungsqualität, Alaska · n=44 (davon 7 im September)
- Löwenmähne und andere HericiumHericium spp.Meldungen nehmen ab33% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=323 (62 in September)
- Felsenbirnen (Juneberries)Amelanchier spp.Meldungen nehmen ab20% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=69 (8 in September)
- HolunderSambucus spp.Meldungen nehmen ab16% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=138 (10 in September)USA-NPN-Gegenprüfung: 23 Pflanzenjahr-Einträge mit „Ripe fruits“ in Alaska erreichen ihren Höhepunkt im August.
- Brombeeren, Himbeeren und VerwandteRubus spp.Meldungen nehmen ab11% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=582 (33 in September)USA-NPN-Gegenprüfung: 17 Pflanzenjahr-Einträge mit „Ripe fruits“ in Alaska erreichen ihren Höhepunkt im August.
Fragen
Wonach suchen Sammler in Alaska im September?
In öffentlichen Datensätzen für Alaska werden im September am häufigsten folgende Arten gemeldet: Pfifferlinge, Trompetenpfifferlinge und andere Craterellus-Arten, Schiefer-Schillerporling (Chaga), Steinpilz, Wildrosen (Hagebutten), Schwefelporling, Heidelbeeren, Preiselbeeren und Verwandte, Austernpilze. Dies ist eine Liste von Meldungen und keine Liste von Pflanzen oder Pilzen, die sicher zu essen sind.
Bedeutet eine Meldung, dass etwas reif oder essbar ist?
Nein. Eine Meldung bedeutet nur, dass jemand die Art in diesem Monat gemeldet hat. Sie sagt nichts über Reife, Menge oder Genießbarkeit aus, und viele Arten haben gefährliche Verwechslungspartner. Bestätigen Sie jeden Fund bei einem qualifizierten lokalen Experten.
Gleicher Monat, Nachbarregionen
Quelle und Datum
- iNaturalist
- Beobachtungen in Forschungsqualität, Alaska, alle Jahre bis 2026-10-20: Pilze als alle Beobachtungen; Obst- und Nusspflanzen als Beobachtungen mit der Markierung „Fruits or Seeds“. Abgerufen am 2026-10-20 über das iNaturalist-API. inaturalist.org
- USA-NPN
- Datensätze des Status der Phänophase „Ripe fruits“ aus Nature's Notebook, Alaska, 2009–2025 (ein Datensatz = eine Pflanze in einem Jahr, vom ersten bis zum letzten „yes“). Abgerufen am 2026-10-20 über das USA National Phenology Network Datendienst, als Gegenprüfung angezeigt, wo eine Zeile mindestens 8 Datensätze hat. usanpn.org
- Zeilen
- Die 12 Zeilen oben sind die Arten, die im September in Alaska mindestens 10 % ihres Spitzenmonatswerts und mindestens 3 Funde erreichen. Die deutschen Namen sind die, die Sammler verwenden, und stellen keine Bestimmung dar; der wissenschaftliche Name ist das Taxon der Quelle.
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