Alaska · Juli
Wonach Wildsammler im Juli in Alaska suchen
Alle 13 Arten im Alaska-Kalender haben Beobachtungen im Juli. Sortiert nach dem Anteil des Jahres für jede Zeile, der auf diesen Monat entfällt.
- Brombeeren, Himbeeren und VerwandteRubus spp.Monat mit den meisten Meldungen100% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=582 (313 in July)USA-NPN-Gegenprüfung: 17 Pflanzenjahr-Einträge mit „Ripe fruits“ in Alaska erreichen ihren Höhepunkt im August.
- HolunderSambucus spp.Monat mit den meisten Meldungen100% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=138 (62 in July)USA-NPN-Gegenprüfung: 23 Pflanzenjahr-Einträge mit „Ripe fruits“ in Alaska erreichen ihren Höhepunkt im August.
- Wildrosen (Hagebutten)Rosa spp.Monat mit den meisten Meldungen100% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=52 (17 in July)USA-NPN-Abgleich: 27 Pflanzenjahr-Datensätze mit „Ripe fruits“ in Alaska erreichen ihren Höhepunkt im August.
- Heidelbeeren, Blaubeeren und VerwandteVaccinium spp.Meldungen steigen56% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=704 (188 in July)Abgleich mit USA-NPN: 155 Pflanzenjahr-Datensätze mit „Reife Früchte“ in Alaska erreichen ihren Höhepunkt im August.
- AusternpilzePleurotus spp.Meldungen steigen56% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=44 (10 in July)
- ChagaInonotus obliquusMeldungen steigen52% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=136 (14 in July)
- Felsenbirnen (Juneberries)Amelanchier spp.Meldungen steigen49% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=69 (20 in July)
- SteinpilzBoletus edulisMeldungen steigen41% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=400 (69 in July)
- Löwenmähne und andere HericiumHericium spp.Meldungen steigen28% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=323 (53 in July)
- SchwefelporlingLaetiporus spp.Meldungen steigen26% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=676 (95 in July)
- MorchelnMorchella spp.Meldungen nehmen ab24% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=78 (10 in July)
- Schwarze Trompetenpilze und andere CraterellusCraterellus spp.Meldungen steigen21% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=337 (27 in July)
- PfifferlingeCantharellus spp.Meldungen steigen14% of this row's peak · iNaturalist research-grade observations, Alaska · n=78 (4 in July)
Fragen
Wonach suchen Sammler im Juli in Alaska?
In öffentlichen Datensätzen für Alaska werden im Juli am häufigsten folgende gemeldet: Brombeeren, Himbeeren und Verwandte, Holunderbeeren, Wildrosen (Hagebutten), Heidelbeeren, Preiselbeeren und Verwandte, Austernpilze, Chaga, Felsenbirnen (Juneberries), Steinpilz. Dies ist eine Liste von Datensätzen, keine Liste von Pflanzen oder Pilzen, die sicher zu essen sind.
Bedeutet eine Meldung, dass etwas reif oder essbar ist?
Nein. Eine Meldung bedeutet nur, dass jemand die Art in diesem Monat gemeldet hat. Sie sagt nichts über Reife, Menge oder Genießbarkeit aus, und viele Arten haben gefährliche Verwechslungspartner. Bestätigen Sie jeden Fund bei einem qualifizierten lokalen Experten.
Gleicher Monat, Nachbarregionen
Quelle und Datum
- iNaturalist
- Forschungsqualität-Beobachtungen, Alaska, alle Jahre bis 2026-10-20: Pilze als alle Beobachtungen; Obst- und Nusspflanzen als Beobachtungen mit der Markierung "Früchte oder Samen". Abgerufen am 2026-10-20 von der iNaturalist-API. inaturalist.org
- USA-NPN
- Nature's Notebook Statusdaten der Phänophase "Reife Früchte", Alaska, 2009–2025 (ein Datensatz = eine Pflanze in einem Jahr, vom ersten bis zum letzten "ja"). Abgerufen am 2026-10-20 von der USA National Phenology Network Datendienst, als Gegenprüfung angezeigt, wo eine Zeile mindestens 8 Datensätze hat. usanpn.org
- Zeilen
- Die 13 Zeilen oben sind die Arten, die im Juli in Alaska mindestens 10 % ihrer Spitzenmonatszahl und mindestens 3 Datensätze aufweisen. Die deutschen Namen sind die, die Sammler verwenden, und sind keine Bestimmung; der wissenschaftliche Name ist das Taxon der Quelle.
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